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Rückenschmerzen – Gelenkschmerzen - Osteoporose

Das Kreuz mit dem Kreuz
ein Schlagwort, dass die Runde macht. Rücken- und Gelenkbeschwerden grassieren als Volkskrankheit und verursachen volkswirtschaftliche Kosten, die in die Milliarden gehen.

Die Ursachen sind natürlich längst bekannt: Zu viel des guten Essens und ein zu Wenig an Bewegung verursachen den Großteil dieser Erkrankungen.
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Die Ursachen sind natürlich längst bekannt: Zu viel des guten Essens und ein zu Wenig an Bewegung verursachen den Großteil dieser Erkrankungen.Deshalb braucht es zur Heilung dieser Beschwerden auch die zielbewusste Mitwirkung des Patienten: er muss seinen Lebensstil ändern. Die Essgewohnheiten müssen neu ausgerichtet werden und Bewegung und Sport sollen einen festen Platz im Tagesablauf erhalten.

Nach eingehender Untersuchung kann sich jeder die sportliche Betätigung suchen, die ihm Freude macht, am besten verschiedene Sportarten, damit es nicht zu einseitigen Bewegungsabläufen kommt. Darüber hinaus sollte jeder Sportart ein etwa zehnminütiges Aufwärmtraining vorausgehen, um einer möglichen Verletzungsgefahr zu begegnen.

Kein Erfolg ohne Redisposition der Wirbel
Vor dem sportlichen Neubeginn werden Wirbelsäule, Becken und Gelenke auf Fehlstellungen überprüft und korrigiert. Ohne Korrektur bringt die ganze Gymnastik nichts, sondern führt nur zu vermehrtem Verschleiß, zu dessen Ausheilung später langwierige Behandlungen erforderlich werden. Ist das Knorpelgewebe erst abgerieben, baut es sich nur sehr langsam wieder auf und nur, wenn zuvor die Fehlstellungen behoben wurden.

Bei Becken – und Wirbelsäulenkorrektur können bereits wenige gezielte und ungefährliche Eingriffe Erleichterung bringen und die Schmerzen mindern.
Ein korrigierter Beckenschiefstand entlastet die Wirbelsäule und zum Beispiel Lenden- und Halswirbel können nun zurechtgerückt werden. Das Ergebnis ist eine sofortige Entspannung der gesamten Rückenmuskulatur, die Schmerzen lassen nach.
Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Untersuchung des Atlas.
Bereits Säuglinge können unter einer Fehlstellung des Atlas leiden, dem sogenannten Kiss-Syndrom, was oft die Ursache vielfältiger Entwicklungsstörungen bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern ist.

Schmerzende Arme und Beine
Probleme der Extremitäten haben häufig in der Wirbelsäule ihren Ursprung und werden manchmal gern als Rheuma (ohne entsprechende Blutbefunde), oder verkalkte Schulter, Arthrose, Tennisarm, Alterserscheinungen der Gelenke und so fort deklariert.

So lässt zum Beispiel der Schmerz im Ellbogen manchmal schon nach, wenn ein Wirbel in der oberen Brustwirbelsäule oder in der Halswirbelsäule korrigiert wurde.
Tauben Fingern liegen normalerweise Fehlstellungen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule zugrunde, kommt dies allerdings häufiger vor, lohnt es sich nach den Ursachen zu forschen, wobei oft ausgefallene homöopathische Mittel zum Einsatz kommen. Kniebeschwerden können Fehlstellungen der Halswirbelsäule zugrunde liegen.
Neben der chiropraktischen Behandlung ist die Ermittlung des korrekten homöopathischen Mittels das wichtigste Anliegen, denn nur, wenn die Ursachen ausheilen oder der gereizte Nerv sich beruhigen kann, kommt es zu einer dauerhaften Wiederherstellung. So ist gerade im Bereich der Rücken- und Gelenkserkrankungen die Kombination der chiropraktischen mit der homöopathischen Behandlung besonders erfolgreich.


Osteoporose
Diese Stoffwechselerkrankung geht mit einem gestörten Kalziumstoffwechsel einher, sie ist aber keinesfalls die Normalität ab der Menopause, wie man es oft den Frauen einzureden versucht.

Osteoporose lässt sich sehr gut homöopathisch behandeln. Zusätzlich ist Bewegungstherapie, Sport und gezielte Ernährung unbedingt erforderlich, aber ohne Milch und ähnliche sogenannte Kalziumträger, sondern mit viel Rohkost, Vollwertprodukten und wenig Fleisch und Fisch.

Kalziumpräparate verstärken die Stoffwechselstörung, haben außerdem erhebliche Neben- und Folgewirkungen und sollten deshalb vermieden werden.


Obwohl die Chiropraktik zum Beispiel in USA wissenschaftlich und schulmedizinisch anerkannt ist, ist sie das in Deutschland nicht oder nur bedingt.

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