image

Di. 31. Mai. 2011

Impfung, Autisten, Zappelphilippe und Hilfsschüler

Was macht die Medizin mit unseren Kindern?
Mit den heute üblichen umfangreichen Impfprogrammen fühlen sich pflichtbewusste Eltern sicher, dass ihrem Kind Kinderkrankheiten und deren lebensgefährliche Komplikationen erspart bleiben. In dieser Sicht werden Eltern von den Gesundheitsbehörden, den Presseorganen und ihrem Kinderarzt bestärkt.

Doch - ist dieser Glaube auch wissenschaftlich haltbar?

Um die Wirksamkeit einer Impfung zu prüfen, untersucht man , ob sich ausreichend Antikörper gegen die entsprechende Krankheit gebildet haben und wie lange diese Antikörper im Blut nachweisbar sind. Wird bei dieser sogenannten Immunisierung ein entsprechender Level von Antikörpern erreicht, betrachtet man die Impfung als gelungen.
Die Theorie ist soweit klar, da aber neuere Forschungen (besonders die AIDS-Forschung) inzwischen eine weit komplexere Funktion der Krankheitsabwehr annimmt, geraten die bisherigen Annahmen immer mehr unter Beschuss.

Impfungen praktisch unwirksam? Der Mythos Impfschutz.
In der geschichtlichen Betrachtung der großen Epidemien haben sich - soweit ausreichend überprüfbare Daten vorhanden waren - die Impfungen weder als Prophylaxe bewährt, noch haben sie einen leichteren Krankheitsverlauf bewirken können. Die echte Krankheit konnten Menschen mit und ohne Impf-Antikörper bekommen, diese Erfahrung ist seit Jahrzehnten durch alle großen Epidemien belegt worden. Während der Bekämpfung der Pocken durch die WHO haben sich auch jährliche Durchimpfungen von Bevölkerungen zu über 90% nicht bewährt (Aus WHO-Quellen belegt). Die WHO zog daraus die Empfehlung, alle Pockenimpfungen sofort einzustellen und sich auf altbewährte Seuchenvorschriften, nämlich Isolierung und Pflege der Erkrankten, zu beschränken. Damit ist eigentlich schon lange offensichtlich, dass Jenners Annahme, eine künstliche Infektion mit Kuhpocken schütze vor den Menschenpocken, falsch war.

Irrtum Impfschutz.
Die gleiche Erfahrung wie bei den Pocken machte man bei den Diphterieepidemien zu Anfang dieses Jahrhunderts: Geimpfte wie nicht geimpfte erkrankten an der Krankheit; nur schien die Impfung die Krankheit zu verschlimmern, so dass nach den Impfungen vermehrt Todesfälle auftraten. Auch die neuen Diphterieepidemien im Kaukasus traten in den 90er Jahren auf, obschon die Bevölkerung überaus sorgfältig und ohne Ausnahme geimpft wurde.
Die Tuberkulose, die Seuche des vorigen Jahrhunderts, ließ sich ebenso wenig von Impfungen beeinflussen, wie auch Tetanus oder später Polio. Ob geimpft oder nicht geimpft wurde, die Infektionskrankheiten gingen überall dramatisch zurück, nachdem hygienische Verhältnisse und Ernährungssituation sich besserten; deshalb zeigen die jährlichen umfangreichen Impfungen in Hunger- und Kriegsländern der Dritten Welt auch immer noch keinen Erfolg, obschon dort schon seit Jahrzehnten geimpft wird.
Masernimpfungen, üblich seit der Einführung der Massenimpfungen in den 60er Jahren, hat den immer wieder regional aufgetretenen Masernepidemien nicht vorgebeugt.
Selbstverständlich wird vor den Kinderkrankheiten auch dahingehend gewarnt, dass die schlimmsten Komplikationen als der "Normalfall" beschworen werden, obschon mancherorts seit Jahrzehnten kein entsprechender Krankheitsfall mehr aufgetreten ist. Manche Komplikationen, wie z. B. die gefürchtete Enzephalitis (allgemeine Entzündung des Gehirns), war bei Masern derart selten vor Einführung der Impfung, dass sie ein statistisch zu vernachlässigender Faktor in der Größe 1:15.000 war, heute geht man von 1:1000 aus, denn die an Masern erkrankten Kinder und Jugendliche sind bis auf sehr wenige Ausnahmen alle geimpft.
Impfungen gegen Tetanus ( in Deutschland zuletzt 2-4 Tote jährlich, alle über 40 Jahre) können gegenwärtig nicht weiter auf ihre Wirksamkeit untersucht werden, da die statistischen Daten aufgrund der geringen Erkrankungsrate nicht ausreichen. Im letzten Krieg hatte die französische Armee, die gut durchgeimpft war, ein ebenso hohes Tetanusaufkommen wie im Krieg 1914/18, damals aber ungeimpft.
Keuchhustenimpfungen schützten bei Epidemien in USA nicht vor der Erkrankung, trotz gründlicher Absolvierung des Impfprogrammes.

Impfungen - ein Massengeschäft?
Aus marktwirtschaftlicher Sicht ist die tatsächliche Krankheitshäufigkeit für die Einführung einer Impfung ohne Bedeutung, die nachgewiesene Unwirksamkeit führte bisher nur bei der Tuberkuloseimpfung zu ihrer Abschaffung. Das Impfgeschäft ist ein Wachstumsmarkt der praktisch einzigartig ist. Mit etwas Angsterzeugung vor einer ansteckenden Krankheit, die womöglich jahrzehntelang nicht aufgetreten ist oder prozentual nur verschwindend gering erscheint, lassen sich trefflich Geschäfte machen.
Die Schweinegrippe ist ein Lehrbeispiel von Massenhysterie und Impfung. Kinderimpfungen sind inzwischen erweitert um Impfungen gegen Pneumonie, Windpocken und Grippe und natürlich versucht man auch Erwachsene möglichst regelmäßig durchzuimpfen. Dieses Massengeschäft lässt sich weltweit auf alle Länder ausdehnen und wird häufig von internationalen Organisationen finanziert.
Sinn macht es, in die Aktien der Impfstoffhersteller zu investieren. Keinen Sinn macht es, sich selbst impfen zu lassen!
Grundsätzlich kann aus der epidemischen, geschichtlichen Entwicklung der Infektionskrankheiten gefolgert werden, dass ganz gleich, ob gegen eine Krankheit Massenimpfungen durchgeführt wurden oder nicht, diese Krankheit mit zunehmender Verbesserung der Lebensbedingungen stark zurückging; ebenso verschwanden Pest und Cholera aus Europa, obwohl sie in anderen Gebieten der Erde noch existieren.

Immunität ist individuell
Die Immunisierungstheorien haben noch andere Haken, so ist die Möglichkeit, Antikörper zu bilden genabhängig: bei bestimmten vorhandenen Genen kann ein Körper unfähig sein, auf den entsprechenden Krankheitserreger bzw. das Antigen zu reagieren. Wiederholte Impfungen können umgekehrt zu einer Sensibilisierung gegen das Antigen führen; so kommt es in gut geimpften Populationen zu atypischen Krankheitsverläufen und größerer Anfälligkeit für die Krankheitserreger aufgrund von Hypersensibilität. Wiederholte Impfungen können bei entsprechenden Erbanlagen also gerade das Gegenteil bewirken: Statt vor einem Krankheitserreger zu schützen, machen sie den Körper höchst anfällig gegen diesen Erreger.
Andererseits kann z.B. ein bestimmter "Gendefekt", der zu einem angeborenen Herzfehler führt, in Malarialändern ein erheblicher Vorteil sein, denn er verleiht Immunität gegen Malaria, gegen die es eine wirksame Langzeit-Prophylaxe bislang nicht gibt.

Tabu: Impfschäden
Impfungen stehen in dem begründeten Verdacht, maßgeblich an der Entstehung und starken Ausbreitung der modernen Allergien wie auch Neurodermitis beteiligt zu sein, was sich in der Homöopathie auch nachweisen und im allgemeinen heilen bzw. positiv beeinflussen lässt.
Aber eine bisher noch gar nicht in das Bewusstsein eingedrungene Bedrohung unserer ganzen Gesellschaft wird von diesen unaufhörlichen Massenimpfungen verursacht: Neuere Impfforschungen lassen den Schluss zu, dass die Impfungen, indem sie oft symptomarme Gehirnentzündungen auslösen, die Funktionen des Gehirns lebenslang beeinträchtigen. Als Folge stellen sich Spastiken, Hyperaktivität, Lernbehinderung, Gefühlsarmut und eine Vielzahl von leichten und schweren neurologischen Schäden ein. Dazu zählen zum Beispiel auch Autismus und Asperger-Syndrom - erst seit einigen Jahrzehnten bekannt. Autismus wurde bekannt mit dem Ansteigen der Anzahl und Häufigkeit der Impfungen seit Beginn der 60er Jahre.
Gesetzt den Fall, die Annahme, dass Impfung vor Krankheit schützt, hätte sich als richtig erwiesen, so fragt man sich beklommen nach den Grundsätzen ärztlicher Ethik, wenn generell Massenimpfungen aufgezwungen werden, ohne dass die gesundheitlichen Belange des einzelnen Individuums berücksichtigt werden. Schließlich sind gutgläubige Eltern und hilflose Kinder die Opfer, die keinerlei objektive Informationen zu diesem Thema erhalten.
Für diese Impfopfer stellt die homöopathische Medizin den einzigen Hoffnungsträger auf eine Verbesserung und/oder Heilung in einer Krankheitssituation dar, die ohne die aufgezwungenen Impfmaßnahmen nicht entstanden wäre. Zum Grundrecht des Menschen gehört die freie Wahl, und dafür ist eine umfassende Information Voraussetzung!

Beispiel eines Impfschadens:
Der kleine Klaus kam mit 9 Jahren in meine Praxis. Er musste die Hilfsschule besuchen, konnte nur Einzelwörter lesen und schrieb noch langsam in der ungelenken großen Handschrift eines Erstklässlers. Der Junge hatte ein aufgewecktes Verhalten, kam in der Schule aber mit den Lehrern nicht gut zurecht und hatte auch keine Freunde. Er war mit allen üblichen Impfungen durchgeimpft.
Für seine Lernbehinderung bekam er die Impfnosode für die Mumps/Maser/Röteln Impfung einmalig, weil diese Impfung im Verdacht steht, für die Entstehung späterer autistischer Störungen wie das Asperger Syndrom oder Intelligenzstörungen verantwortlich zu sein. Sie zeigte auch eine leichte Wirkung durch Rötung der Wangen.
Anschließend bekam er Helleborus niger C1000, einmalig und eine anschließende Verschreibung von Helleborus in der Potenz C 30, 4 Wochen täglich 3 Globuli.
Schon nach wenigen Wochen konnte die Mutter begeistert von seinen Erfolgen beim Lesen und Schreiben berichten. Nach drei Monaten hatte Klaus viele Freunde in der Schule, war sichtlich unterfordert, denn Lesen und Schreiben war kein Thema.
Er wird jetzt auf einer normalen Grundschule Wissenslücken füllen und sich somit eine echte Chance für sein Leben erschließen.
Helleborus niger und auch Cicuta virosa, das Klaus nach 3 Monaten zur regelmäßigen Einnahme über 4 Wochen erhielt, haben sein Gehirn befreit von den Blockaden, die seine Impfungen als Kleinkind hinterlassen hatten.


Die hier nur als Übersicht angerissenen Themenkreise lassen sich in diesen (und anderen) Büchern gründlich nachlesen:
Dr. med. Gerhard Buchwald, Impfen - Das Geschäft mit der Angst; Emu - Verlag. ISBN 3-89189-044-3
Viera Scheibner, Impfungen, Immunschwäche und plötzlicher Kindstod, Verlag Hirthammer, ISBN 3-88721-166-9
Cynthia Cournoyer, Impfen Ja oder Nein; Verlag Waldthausen. ISBN 3-926453-87-7

Wenn Sie bisher noch nicht auf unserer Liste stehen und diesen Rundbrief kostenlos beziehen möchten, mailen Sie mir bitte: AnnetteBisping@aol.com
Annette Bisping
Wienenweg 25 * 40645 Meerbusch * Tel.: 02159 - 2051
Weiter Rundbriefe finden Sie hier:

www.heilpraktikerin-bisping.de


Rundbriefe Archiv

Mai 2011
März 2011
Juli 2010
März 2010
September 2009
März 2009
September 2008
April 2008
Februar 2008
November 2007
August 2007
März 2007
November 2006
August 2006
März 2006
September 2005
Mai 2005
März 2005